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	<title>Mitteschön - Neues aus Berlin Mitte &#187; Mitte Streets</title>
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	<description>Neues aus Berlin Mitte</description>
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		<title>Friday Dinner Disco im Michelberger</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ksenia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir haben uns ein Hotel gebaut so ehrlich, lässig, leidenschaftlich und charmant wie Berlin. Für uns und für Freunde, für Fremde, Familien, Verliebte, für Rockbands und Künstler, für Geschäftsfrauen, Weltbummler und Berlinliebhaber.“ Ja, das habt ihr. Wenn man ins Michelberger &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/02/02/friday-dinner-disco-im-michelberger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Wir haben uns ein Hotel gebaut so ehrlich, lässig, leidenschaftlich und charmant wie Berlin. Für uns und für Freunde, für Fremde, Familien, Verliebte, für Rockbands und Künstler, für Geschäftsfrauen, Weltbummler und Berlinliebhaber.“</em></p>
<p><em><a rel="attachment wp-att-37251" href="http://www.mitteschoen.com/2012/02/02/friday-dinner-disco-im-michelberger/mh_external_01/"><img class="alignnone size-full wp-image-37251" title="MH_external_01" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/02/MH_external_01.jpg" alt="" width="620" height="932" /></a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Ja, das habt ihr. Wenn man ins <strong><a href="http://www.michelbergerhotel.com/" target="_blank">Michelberger Hotel</a> </strong>in der unermüdlichen Warschauer Straße reinkommt, merkt man sofort, dass hier eine besondere Atmosphäre herrscht. Jedes Detail des Interieurs besticht durch Einfachheit und kompromisslosen Stil. Grauer Boden, graue Säulen, sandfarbene Sofas und dann überall diese dezenten Farbtupfer, kleine Lichter, Akzente, Dekorationen. Irgendwas steht hier und da scheinbar zufällig rum und doch entsteht eine von Harmonie geprägte und mit Liebe zusammengesetzte Gesamtheit.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-37256" href="http://www.mitteschoen.com/2012/02/02/friday-dinner-disco-im-michelberger/mb_bar_09-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-37256" title="MB_bar_09" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/02/MB_bar_09.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p>Hier wimmelt es nur so von Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, Broschürchen, Zettelchen, die den Raum in spannende Geschichten einhüllen und der Gegenständlichkeit Leben einhauchen. Sie reihen sich in den Regalen, stapeln sich auf Tischen, pausieren auf dem schwarzen majestätischen Flügel oder gehorchen den Händen wissbegieriger Besucher. An der Decke hängen handgefertigte Lampen aus alten Zeitschriften. Von der einen lächelt die junge Lady Di die Gäste an, die andere ist eine Hommage an den Fußball mit Ausschnitten aus dem Sportteil.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-37271" href="http://www.mitteschoen.com/2012/02/02/friday-dinner-disco-im-michelberger/mh_bar_16/"><img class="alignnone size-full wp-image-37271" title="MH_bar_16" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/02/MH_bar_16.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p>Das Personal des Hotels ist durchwegs professionell und aufmerksam. Und jeder einzelne bringt seine eigene Persönlichkeit ins Spiel. Niemand schert hier die Mitarbeiter über einen Kamm. Solange der Service stimmt, kann sich jeder entfalten und einbringen wie er will. Das ist auch ein Grund dafür, dass sich an diesem Ort jeder wohl fühlt – es gibt keinen Prototyp eines typischen Michelberger Gastes. Ob jung, alt, Berliner, Reisende, Dauerverweiler, Cocktail-Liebhaber oder Biertrinker, Punks oder Szene-People, Musikfans oder Künstler, Auf-dem-Sofa-Rumgammler, feierwütige Party Peeps<strong> </strong>auf Abwegen oder Business-Leute beim Mittag – alle sind willkommen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-37274" href="http://www.mitteschoen.com/2012/02/02/friday-dinner-disco-im-michelberger/mh_bar_01/"><img class="alignnone size-full wp-image-37274" title="MH_bar_01" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/02/MH_bar_01.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p><strong>Friday Dinner Disco &#8211; Wilde Tänze mit gut gefülltem Magen </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.michelbergerhotel.com/" target="_blank">Das Hotel</a></strong>, das gleichzeitig auch als Künstlerhaus den jungen talentierten Musikern seine starke Schulter bietet, beherbergt viele Highlights, Musikabende, Konzerte und Festivals. Seit ca. einem Jahr kann man hier außerdem ein vorzügliches Abendessen in Kombination mit ausgesuchter Musik genießen. <strong>Friday Dinner Disco</strong> nennt sich der Spaß. Die Leitidee hinter dieser regelmäßigen Veranstaltung ist, eine Verbindung zwischen dem Restaurant und dem Nachtambiente zu schaffen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-37283" href="http://www.mitteschoen.com/2012/02/02/friday-dinner-disco-im-michelberger/mb_breakfastroom_13-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-37283" title="MB_breakfastroom_13" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/02/MB_breakfastroom_13.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p><strong>Ab 20 Uhr jeden Freitag</strong> geht es im Restaurant los. Die Gäste, die einen festen <strong>Preis von 20 – 25 Euro (exkl. Getränke) </strong>zahlen, bekommen ein <a href="http://www.michelbergerhotel.com/blog/fridays-menu/" target="_blank"><strong>vorher angekündigtes Menü</strong> </a>serviert. Dabei sitzt man an langen Tafeln, auf zusammengewürfelten Holzstühlen unter Glaskugelhimmel und teilt sich die Vorspeisenteller mit anderen Gästen. Schnell kommen die Teilnehmer ins Gespräch und eine gewisse Gruppendynamik entwickelt sich, wie im heimischen Esszimmer mit Freunden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-37286" href="http://www.mitteschoen.com/2012/02/02/friday-dinner-disco-im-michelberger/mb_breakfastroom_14-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-37286" title="MB_breakfastroom_14" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/02/MB_breakfastroom_14.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p><strong>Bis 22 Uhr</strong> wird gespeist, bis es dann in der Lobby den Kalorien an den Kragen geht. Dort wartet nämlich schon der DJ, ab und an findet auch ein Konzert statt, immer mit sorgfältig ausgesuchter, anspruchsvoller und tanzbarer Musik. Mit anderen Anwesenden wird dann ausgelassen gefeiert. Wann die Veranstaltung schließlich ihr Ende findet, ist, wie so oft in Berlin, ungewiss. Manchmal verstummt  die Musik schon um 2 Uhr morgens und manchmal sieht man im Morgengrauen immer noch adrenalingeladene Gäste sich gegenseitig mit Kerzenwachs begießen und tanzend durch die Räumlichkeiten schnellen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-37289" href="http://www.mitteschoen.com/2012/02/02/friday-dinner-disco-im-michelberger/mb_bar_20-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-37289" title="MB_bar_20" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/02/MB_bar_20.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p>Solltet ihr bei dem allwöchentlichen Gaumenschmaus und dem bunten Treiben dabei sein wollen, solltet ihr <strong>unbedingt vorher reservieren </strong>und euch auf einen herzhaft-witzigen Abend freuen.</p>
<p><strong>Reservierungen: <a href="mailto:reservations@michelbergerhotel.com">reservations@michelbergerhotel.com</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.michelbergerhotel.com/" target="_blank">Michelberger Hotel</a></strong></p>
<p>Warschauer Straße 39</p>
<p>10243 Berlin</p>
<p>Tel.: 030 2977859-0</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schilderwald oder Wälderschild</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitte Streets]]></category>
		<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>
		<category><![CDATA[Grünanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Was will uns dieses Schild wohl sagen? Oder besser: was wollte es uns einst in seiner Blütezeit sagen? Gut, jeder Depp weiß, es handelt sich um das Hinweisschild einer öffentlichen Grünanlage. Aber was da alles genau stand? Also, ich weiß &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/29/schilderwald-oder-walderschild/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-37022" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/29/schilderwald-oder-walderschild/img_6956/"><img class="alignnone size-medium wp-image-37022" title="IMG_6956" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6956-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Was will uns dieses Schild wohl sagen? Oder besser: was wollte es uns einst in seiner Blütezeit sagen? Gut, jeder Depp weiß, es handelt sich um das Hinweisschild einer öffentlichen Grünanlage. Aber was da alles genau stand? Also, ich weiß aus dem Kopf nicht, was neben Fahrradfahren verboten, Bolzen verboten und Hunde an der Leine führen noch auf diesen Schildern steht. Ich guck da nie so richtig hin. Erst jetzt, mit all den Aufklebern, hat das Schild endlich mal meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. An das, was da sonst drauf steht, hält sich ja eh keiner. Genau das ist wohl auch die Bedeutung dieses Exemplars: Verhaltensregeln? Ach, wer braucht die denn? Kann man ja gleich Aufkleber drüberpappen. Voll egal.</p>
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		<title>Januar &#8211; so fühlt sich das an</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eugen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sich eine gewisse Zeit für uns (im Nachhinein) anfühlt, ist sicher davon abhängig, wo wir arbeiten, wohnen, speisen, uns treffen, weggehen, einkaufen und abschalten. Wie sich all diese Dinge ereignen, haben wir oftmals gar nicht in der Hand. Sie &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/25/januar-so-fuhlt-sich-das-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000294.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-36740" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000294.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p><em>Wie sich eine gewisse Zeit für uns (im Nachhinein) anfühlt, ist sicher davon abhängig, wo wir arbeiten, wohnen, speisen, uns treffen, weggehen, einkaufen und abschalten. Wie sich all diese Dinge ereignen, haben wir oftmals gar nicht in der Hand. Sie passieren einfach. Meine Arbeit ist dort und dort. Die einzige freie Wohnung ist hier. So nach dem Motto. </em></p>
<p>So habe ich vor genau einem Jahr die ersten Wochen von 2011 mit einer anstrengenden, aber immerhin von Erfolg gekrönten Wohnungssuche verbracht. Im weiteren Verlauf des Jahres ging es dann nacheinander vielen von meinen Freunden und Bekannten ganz ähnlich.<br />
Diesen Januar wiederum war ich stattdessen sogar mal für einen Tag zum Skilanglauf in den Bergen. Doch schon kurz darauf kann unter Umständen wieder irgendeine Familienfeier oder eine anderweitige Deadline auf den Plan rücken und wieder alles anders&#8230; So wuseln wir alle und doch jeder für sich seinen eigenen großen und kleinen Zielen hinterher &#8211; immerzu durch dieses chaotische Berlin. Hier sind ein paar unserer Gemeinplätze: Schnappschüsse von Straßen und Hauswänden, Parks und U-Bahnhöfen die mir und vielleicht auch einigen anderen so oder ähnlich in letzter Zeit begegnet sind.</p>
<p><a href="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000298.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-36738" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000298.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a><a href="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000056.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-36741" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000056.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a><a href="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000303.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-36739" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000303.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a><a href="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000305.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-36742" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000305.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a><a href="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000349.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-36745" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000349.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a><a href="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000345.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-36743" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000345.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a><a href="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000327.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-36744" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/P1000327.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p><a href="http://youtube.com/caulfieldsyndrom" target="_self"><strong>Fotos © Eugen Braeunig</strong></a></p>
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		<title>Street Life!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Betsie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitte Streets]]></category>

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		<description><![CDATA[Die U8 entpuppen sich immer mehr als Orte der Kunst und der Bildung. So kann man an der Station Bernauer Straße mittlerweile nicht mehr nur die großartigen Comic-Porträts des Künstlerduos Simon Grennan und Chris Sperandino sehen (wir berichteten kürzlich darüber), &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/24/street-life/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-36617" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/24/street-life/000_1146/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-36617" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/000_1146-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die U8 entpuppen sich immer mehr als Orte der Kunst und der Bildung. So kann man an der Station <strong>Bernauer Straße</strong> mittlerweile nicht mehr nur die großartigen Comic-Porträts des Künstlerduos Simon Grennan und Chris Sperandino sehen (wir berichteten kürzlich darüber), sondern auch Kurzgedichte über den Kiez von Schülern aus der Gegend lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Entstanden sind diese Gedichte im Zuge eines Schreibwettbewerbs des Bildungsverbundes Brunnenviertel, bei dem fast 1200 Kinder aus Mitte und Wedding Gedichte über ihren Kiez verfasst haben.</p>
<p style="text-align: justify;">So wie Alin, 15 Jahre alt, und Schülerin des Disterwegs-Gymansiums, die den Charme ihres Kiezes wie folgt sehr treffend beschreibt:</p>
<p><em>Zwischen Dönerbuden und Falafelstand,<br />
</em><em>mit Graffiti besprühten Wänden und Arbeitsamt.<br />
</em><em>Hier, wo jeder denkt, aus denen kann nichts werden –<br />
</em><em>mein Kiez aus lauter Anzeigen und Beschwerden.</em></p>
<p><em>Mit Mädchen, die sich kleiden wie eine Gruselversion von Michey Mouse,<br />
</em><em>Mädchen, die sich die Haare toupieren wie Amy Whinehouse.<br />
</em><em>Trotzdem lebe ich gern in diesem Kiez, weil ich hier zuhause bin.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Gedichte der jungen Lyriker gibt es an den U-Bahn-Stationen im Brunnenviertel zu entdecken. Stehen bleiben und lesen lohnt sich!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a rel="attachment wp-att-36618" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/24/street-life/000_1142/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-36618" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/000_1142-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		</item>
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		<title>scheers schnitzel</title>
		<link>http://www.mitteschoen.com/2012/01/23/scheers-schnitzel/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Betsie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitte Streets]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Gastro]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Schuler]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Schuler Mitteschön Schnitzel Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gastro Tipp Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[scheers schnitzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnitzel sind nicht gleich Schnitzel. Das weiß man spätestens, nachdem man bei scheers schnitzel zu Gast war. Denn hier werden die Schnitzel, nicht einfach nur schnell mal eben in Semmelbörseln gewälzt und in das immer gleiche Fett geschmissen. Nein! Hier &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/23/scheers-schnitzel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-36371" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/23/scheers-schnitzel/000_1130/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-36371" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/000_1130-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Schnitzel sind nicht gleich Schnitzel. Das weiß man spätestens, nachdem man bei <a href="http://www.scheers-schnitzel.de/" target="_blank">scheers schnitzel </a>zu Gast war. Denn hier werden die Schnitzel, nicht einfach nur schnell mal eben in Semmelbörseln gewälzt und in das immer gleiche Fett geschmissen. Nein! Hier wird ausgesuchtes, paniertes Fleisch in besten Ölen gebraten und mit köstlichem Kartoffelsalat oder Fritten serviert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das tolle daran: Selbst eure veganen Freunde können mit euch zu scheers schnitzeln gehen, denn die Fritten &#8211; ebenfalls extrem lecker, ein bisschen so wie die holländischen, dicken Pommes &#8211; werden getrennt vom Fleisch frittiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle  Vegetarier können wiederum anstelle eines Wiener Schnitzels einen Gemüseburger mit oder ohne Fritten bestellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-36372" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/23/scheers-schnitzel/000_1131/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-36372" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/000_1131-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der perfekte Imbiss, für die schnelle Mittagspause oder nach einem langen Ausgehabend in Kreuzberg/Friedrichshain, wenn man noch schnell etwas zu sich nehmen will &#8211; denn passend zum Wochenende hat scheers schnitzel verlängerte Öffnungszeiten bis 3:00 Uhr nachts.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Preise sind mit 3,- Euro für ein Schnitzelbrötchen, 4,50 Euro für Schnitzel plus Kartoffelsalat und 5,- Euro für die komplett Packung Schnitzel, Fritten und Salat sehr moderat, insbesondere, wenn man die hochwertigen Zutaten berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn ihr in den nächsten Tage dorthin geht, könnt ihr dem Inhaber Jakob Scheer gleich zum einjährigen Bestehen gratulieren, denn so lange gibt es seinen Laden schon an der Ecke Warschauer Straße/ Stralauer Allee.</p>
<p style="text-align: justify;">Ach ja, auf Anfrage könnt ihr die Schnitzel sogar als Catering für die nächste Party ordern.</p>
<p style="text-align: justify;">scheers schnitzel<br />
Warschauer Straße/ Ecke Stralauer Allee<br />
U-Warschauer Straße</p>
<p style="text-align: justify;">Öffnungszeiten<br />
montags bis donnerstags 12:00 bis 20:00 Uhr<br />
freitags 12:00 bis 03:00 Uhr<br />
samstags 18:00 bis  03:00 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-36373" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/23/scheers-schnitzel/000_1132/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-36373" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/000_1132-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Plastikwurst- männchen und Pommestüten- geschöpfe</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich, ob seltsame Plastikfiguren vor Imbissen oder Geschäften eigentlich Werbung oder Antiwerbung sind? Hmm, vielleicht geht es anderen dabei genau so wie mir: irgendwie finde ich die Dinger immer alles andere als appetitanregend oder einladend. In Mitte &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/21/plastikwurstmannchen-und-pommestutengeschopf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich, ob seltsame Plastikfiguren vor Imbissen oder Geschäften eigentlich Werbung oder Antiwerbung sind? Hmm, vielleicht geht es anderen dabei genau so wie mir: irgendwie finde ich die Dinger immer alles andere als appetitanregend oder einladend.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-36572" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/21/plastikwurstmannchen-und-pommestutengeschopf/img_3067/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36572" title="IMG_3067" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_3067-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>In Mitte zum Beispiel lacht mich ein Würstchen mit halb vergammelten Plastikzähnen an und will, dass ich reinkomme und seine Kameraden verdrücke. In Prenzlauer Berg wirbt eine halb Mensch gewordene Pommestüte mit abgefetztem Arm für die Vertrauenswürdigkeit ihrer Location. Naja, also ich weiß nicht&#8230; wirkliches Werben um Vertrauen funktioniert bei mir anders als mit abgeranzten Plastikfiguren.</p>
<p>Da lob ich mir den lustigen Fisch irgendwo in Friedrichshain, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob er nun einen Kochlöffel schwingt oder eine Fahnenstange hält. Der sieht wenigstens nett, gepflegt und appetitlich aus. Das Essen war dort auf jeden Fall fantastisch &#8211; viel, viel besser als bei der vergammelten Frittenportion. Das Auge isst eben mit und das beginnt schon vor der Tür!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-36573" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/21/plastikwurstmannchen-und-pommestutengeschopf/img_3073/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36573" title="IMG_3073" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_3073-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><br />
Aber nicht nur bei Essen sollen komische Figuren Kundschaft anlocken. Zu dem Friseur in Weißensee, der mit einem zwergenhaften Männlein vor der Bude wirbt, würde ich mich allein wegen seines abartigen Maskottchens nicht trauen. Sorry, aber wen verführt ein untersetzter Zwerg mit überproportionalem Kopf und Händen zum Haare schneiden? Also mich jedenfalls nicht, no way! Aber gut, bei irgendjemandem scheinen die Plastikfuzzis zu ziehen. Schließlich stehen Plastikwürstchenfigur, Pommestütengeschöpf und Friseurzwerg schon seit Jahren an Ort und Stelle &#8211; und die Läden halten und halten sich. Glückwunsch!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-36574" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/21/plastikwurstmannchen-und-pommestutengeschopf/img_3078/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36574" title="IMG_3078" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_3078-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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		<title>Warschauer Seejungfer gesehen!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Betsie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine  Eisentafel mit einer Meerjungfrau, die ausgestattet ist mit einem Schild und Dolch? Was macht die denn hier, an der U-Bahn-Station Warschauer Straße, denke ich mir. Hat da irgendein Architekt seiner Liebe zu mythischen Figuren gefrönt oder ist das einfach &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/20/warschauer-seejungfer-gesehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-36368" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/20/warschauer-seejungfer-gesehen/000_1129/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-36368" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/000_1129-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine  Eisentafel mit einer Meerjungfrau, die ausgestattet ist mit einem Schild und Dolch? Was macht die denn hier, an der U-Bahn-Station Warschauer Straße, denke ich mir. Hat da irgendein Architekt seiner Liebe zu mythischen Figuren gefrönt oder ist das einfach nur ein kitschiger Verschönerungsversuch?</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts von beiden, denn die gute Meerjungfrauentafel ist dort nicht ohne Grund: Sie ist die Symbolgestalt Warschaus und deshalb auch im Warschauer Stadtwappen zu finden. Na, und da wir uns an der Warschauer Straße befinden, hat die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warschauer_Seejungfer" target="_blank"><strong>Warschauer Seejungfer</strong></a> wie sie heißt auch hier in Berlin einen guten Platz gefunden&#8230; gut zu wissen, warum!</p>
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		<title>Bonjour Tristesse</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 13:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Bonjour Tristesse“ sagt die Protagonistin des gleichnamigen Romans (Françoise Sagan, 1954) bzw. Films (Otto Preminger, 1958) und meint damit das Gefühl der Leere, das nach all den Wirren des Geschehens in ihr entstanden ist. Bei Cécile geht es zwar um &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/15/bonjour-tristesse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><a rel="attachment wp-att-36326" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/15/bonjour-tristesse/img_3051/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36326" title="IMG_3051" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_3051-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>„Bonjour Tristesse“ sagt die Protagonistin des gleichnamigen Romans (Françoise Sagan, 1954) bzw. Films (Otto Preminger, 1958) und meint damit das Gefühl der Leere, das nach all den Wirren des Geschehens in ihr entstanden ist.</p>
<p>Bei Cécile geht es zwar um Liebe, Intrigen und Oberflächlichkeit, aber dieser Winter mit seinen unzähligen grauen und verregneten Tagen bringt mich genauso dazu, jeden Morgen aufs Neue „Bonjour Tristesse“ zu denken.</p>
<p>Außer dem grauen Winter hat Berlin aber noch einen weiteren Grund, um an „Bonjour Tristesse“ zu erinnern: Es gibt tatsächlich ein Gebäude, das durch das Graffiti auf seinem Giebel den Namen „Bonjour Tristesse“ bekommen hat. Das Haus wurde 1982/83 von Álvaro Siza Vieira in der Schlesischen Straße Nummer 7 gebaut und anlässlich der Internationalen Bauausstellung von 1984 fertig gestellt.<br />
Dabei ging es dem Berliner Senat vor allem darum ein städtebauliches Konzept zu entwerfen, um die Innenstadtlagen als Wohnort attraktiver zu gestalten. Oh Mann, und dann kommt ein grauer Wohnblock mit Namen „Bonjour Tristesse“ dabei raus. Würde mal sagen Ziel knapp verfehlt. Macht aber nichts, schließlich ist er komplett bewohnt. So schlimm kann&#8217;s dort dann auch wieder nicht sein.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-36327" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/15/bonjour-tristesse/img_3054/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36327" title="IMG_3054" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_3054-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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		<title>Geld entwerten mal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Touristen mit allem möglichen Shit das Geld aus der Tasche gezogen wird, ist allgemein bekannt. Aber wie sinnlos ist es bitteschön, Touristen mit Geld Geld aus der Tasche zu ziehen?! Nicht verstanden? Nun, das geht so: Man stelle überall &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/11/geld-entwerten-mal-anders/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-36205" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/11/geld-entwerten-mal-anders/img_2883/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36205" title="IMG_2883" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2883-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Dass Touristen mit allem möglichen Shit das Geld aus der Tasche gezogen wird, ist allgemein bekannt. Aber wie sinnlos ist es bitteschön, Touristen mit Geld Geld aus der Tasche zu ziehen?! Nicht verstanden? Nun, das geht so: Man stelle überall dort, wo Horden von Touristen rumtrampeln komische Münzpressen auf, mit denen man für den läppischen (haha!) Preis von einem Euro seine eigenen 2-Cent-Stücke komplett entwerten kann.<br />
Sprich, erst wirft man einen Euro ein, wählt ein Prägemotiv, schmeißt eine 2-Cent-Münze hinterher, kurbelt sich sieben mal den Arm ab und schwupps: Ah, wie schön und völlig nutzlos, heraus kommen 2 Cent mit dem Brandenburger Tor, einem Kleeblatt, dem Berliner Dom oder sonst was auf der Rückseite. Verzogen wie ein Ei ist das Ding dann auch noch, damit es ja nie wieder in den Geldkreislauf eintritt. Was für ein Geschäftsmodell!</p>
<p>Merkwürdig sind auch diese komischen Münzkreisel, in die man oben die Münzen schmeißt, die dann rotierenderweise in dem Ding verschwinden als wär&#8217;s das Bermudadreieck. Die stehen massenhaft im Zoo und im Tierpark – stets umringt von Eltern mit ihren Kindern, die ihr Geld scheinbar gerne wegschmeißen oder am Ende hoffentlich wenigstens für die Tiere spenden?</p>
<p><a rel="attachment wp-att-36206" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/11/geld-entwerten-mal-anders/img_2885/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36206" title="IMG_2885" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2885-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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		<title>Berlin von oben</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeanine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin ist nicht gerade New York, aber auch in den Berliner Häuserschluchten sehnt man sich ab und zu mal nach mehr Überblick! Aussichtspunkte hat Berlin zum Glück trotz eher flachen Terrains. Auch wenn die meisten davon nicht gerade vor Idylle &#8230; <a href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/06/berlin-von-oben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-36175" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/06/berlin-von-oben/img_2917/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36175" title="IMG_2917" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2917-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Berlin ist nicht gerade New York, aber auch in den Berliner Häuserschluchten sehnt man sich ab und zu mal nach mehr Überblick! Aussichtspunkte hat Berlin zum Glück trotz eher flachen Terrains. Auch wenn die meisten davon nicht gerade vor Idylle strotzen, so lassen sie einen trotzdem durchatmen. Man nimmt eben, was man an Erhebung kriegt: Schuttberge, Hochhäuser, Flaktürme, Kirchen, Hausdächer, Hügel, Fernseh- und Funktürme. Hab ich was vergessen? Vielleicht.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-36174" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/06/berlin-von-oben/img_2920/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36174" title="IMG_2920" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2920-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Speziell in und um Mitte präsentiert sich Berlin von oben betrachtet in seiner vollen, historischen Pracht. Dazu eignet sich natürlich das unübersehbarste Wahrzeichen Berlins, der Fernsehturm am Alex. Mit seinen 368 Metern zählt er zu den höchsten Gebäuden Europas und das rotierende Turmrestaurant auf 207 Metern garantiert mit seinen zwei Umdrehungen pro Stunde eine super Aussicht. Jedenfalls bei klarem Wetter.<br />
Einzige Nachteile: Mit 11 Euro pro Erwachsenem ist der Eintritt recht teuer und manchmal gibt es lange Warteschlangen. Da kommt man &#8211; zumindest so lange sie noch steht &#8211; mit der Humboldt Box an der Stadtschloss-Baustelle günstiger und schneller davon: Vier Euro Eintritt und weniger Besucher.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-36177" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/06/berlin-von-oben/aussichthh5/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36177" title="AussichtHH5" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/AussichtHH5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Ganz umsonst und sogar mit Natur lässt sich die Aussicht auf den Berliner Norden vom ehemaligen Flakturm im Humboldthain genießen. Der Blick auf Mitte verbirgt sich nur leider hinter großen Bäumen. Auch umsonst und sehr exklusiv ist es, wenn man einen Kumpel Christoph hat, bei dem man aufs Hausdach klettern kann. Sagenhafte Aussicht zu jeder Tages- und Nachtzeit plus kühles Bier. Das macht mich glücklich!<br />
<a rel="attachment wp-att-36178" href="http://www.mitteschoen.com/2012/01/06/berlin-von-oben/1-4/"><img class="alignnone size-medium wp-image-36178" title="-1" src="http://www.mitteschoen.com/wp-content/uploads/2012/01/1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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