Mitte-Moments on YouTube


Diese Woche habe ich mir gedacht, dass es mal wieder an der Zeit wäre zu schauen, wie es denn so mit dem Echo der Mitte Streets in den Weiten des Internets aussieht. Genauer gesat: Wenn die Leute doch heute ständig so ziemlich alles filmen, was irgendwo, irgendwann im ANchtleben und auf den Straßen geschieht, was sind dann die außergewöhnlichsten Momente, die auch auf den einschlägigen Videoportalen landen? -Fündig geworden bin ich natürlich. Und ich hab mich entschieden, Euch nun die besten Videos zum Thema After Hour zu zeigen. Zugegeben: Es war eine äußerst unterhaltsame Recherche..

After Hour vor der Hour:

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Normverschiebung:

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..und der krasse Gegensatz:

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P.S.: Auch noch durchaus hörenswert ist das, was uns Barkeeper Ingo aus der Bar 25 so über seinen Arbeitsalltag zu erzählen hat. Und zu unserer nächsten Folge von Streets of Mitte geht es ab Freitag bald HIER.

text & photo by Eugen Braeunig



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Die besten Sommerfilme


Maßen wir uns doch einfach mal an (ähnlich wie einst Kabel 1), in Sachen Filmen ganz genau die Spreu vom Weizen trennen zu können. Tun wir einen Moment lang so, als sei Geschmack etwas Universelles. Das gibt einem nämlich immer wieder die Berechtigung, die subjektivsten Ranglisten als die objektivsten Wahrheiten zu postulieren. Äußerst praktisch… ; ) Nachfolgend also unsere Top 10. Ein Klick auf den Filmtitel und Ihr gelangt zum Trailer. Ein Klick auf den Regisseur und Ihr bekommt weitere Infos. Weitere Sommerfilmlieblinge könnt Ihr gerne als Comment anhängen. Wir freuen uns über jede Ergänzung!


  1. Was nützt die Liebe in Gedanken (2004), by Achim von Borries
  2. Little Miss Sunshine (2006), by Jonathan Dayton und Valerie Faris
  3. Mitte Ende August (2009), by Sebastian Schipper
  4. Swimming Pool (2003), by Francois Ozon
  5. Y Tu Mamá También (2001), by Alfonso Cuarón
  6. The Virgin Suicides (1999), by Sofia Coppola
  7. Easy Rider (1969), by Dennis Hopper
  8. Cashback (2006), by Sean Ellis
  9. (500) Days of Summer (2009), by Marc Webb
  10. My Summer of Love (2004), by Pawel Pawlikowski

text by Eugen Braeunig


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Alte Nationalgalerie | Part I

Die Skulpturen

Entstanden durch eine testamentarische Hinterlassenschaft des Bankiers J.H.W. Wagener im Jahre 1861, ist die Alte Nationalgalerie bis heute Berlins größte und bedeutendste Einrichtung, die Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts zeigt. Nachdem sie im 2. Weltkreig arg beschädigt worden war, dauerte es mehrere Jahre bis sie wieder vollständig für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte. Auf der Museumsinsel war es im Jahr 2001 das erste wiedereröffnete Gebäude nach der Generalsanierung der Insel. Unter den Skulpturen befinden sich rührend-schöne Werke von Antonio Canova, Adolf von Hildebrand uva. Mein persönlicher Liebling ist Johann Gottfried Schadows Prinzessinengruppe, die hier im obersten Bild zu sehen ist. Auch in dem von Heinrich Strack nach Plänen August Stülers erbauten Museum selbst, hat sich das 19. Jahrhundert architektonisch eingraviert. Jeder Besuch eine kleine Zeitreise!

Alte Nationalgalerie

Bodestraße 4
10178 Berlin
030 2090-5801

Ähnliche Beiträge: Alte Nationalgalerie | Die Skulpturen, Alte Nationalgalerie | Die Gemälde, Alte Nationalgalerie | Werke & Räume

text & photos by Eugen Braeunig


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Kunst-Momente in Mitte

Es ist gerade mal 4 Monate her, dass Flaneur Berlin in der Berliner Art Gallery W.I.R. einmal mehr ihre Idee von Live-Cinema vorführten. Das Ganze war eine Kollaboration mit Audiobeamers und ist hier zu sehen:

http://www.vimeo.com/seine verwirrende Spiegelfahrt durch Berlin sowie

Vor einem Jahr stellten die Künstler Janet Cardiff und George Bures Miller ihre 30minütige Soundinstallation The Murder of Crows im Hamburger Bahnhof zur Schau:

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Auf dem Pfefferberg arbeitet und lehrt der isländisch-dänische Künstler Olafur Eliasson. Nun begeistert er die Berliner bereits seit Monaten mit einer atemberaubenden Werkschau im Martin-Gropius-Bau. Nachfolgend zeigen wir Euch das Highlight der Ausstellung -  den farbigen Kunstnebelraum:

http://www.vimeo.com/12130951
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Lustig, lustig…

Ein paar der kleinen Stellen, an denen uns Mitte zum Schmunzeln bringt…



Gerade an einem dieser ganz furchtbar heißen Tage führten mich einige Wege mal wieder durch die Acker- und Bergstraße hier in Mitte. Dort gibt es eigentlich nur den Schokoladen, einen Blumenladen und eben hier und da ein Café und so. Aber wie es eben in Mitte immer so ist, lauern hinter jeder Ecke und an tausend Wänden, Straßenschildern und, tja, sogar auf den Gehwegplatten kleine Nachrichten oder fantasievoll gemalte Wesen..


Irre ist ja eigentlich, hinter wievielen dieser Tags, Sprays und Sticker sich inzwischen Guerilla Marketing-Kampagnen, kleine Werbeaktionen lokaler Clubs, dann aber wiederum auch bloße Gags von Unbekannten und ganz im Gegensatz dazu heimliche Meisterwerke inzwischen gefragter Künstler verbergen!

Problem: Ich tendiere unter all diesen Eindrücken manchmal dazu, mich doch ein bisschen zu lange mit Gucken und Fotografieren aufzuhalten… Aber immerhin landen die schönsten Aufnahmen dann hier, sodass Ihr es mir nicht auch noch alle gleichtun müsst ; )

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Good for any Weekday

Der Neue auf der Friedrichstraße

Der Store mit der Hausnummer 140 ist nur schwerlich zu verfehlen – auch nicht für jene, deren Ortskenntnis nicht weiter über die wichtigsten Landmarks Berlins hinausgeht. Man purzelt quasi aus dem S-Bahnhof, aus dem Admiralspalast oder dem Meliá Hotel und schon steht man davor. Das brandneue Gebäude mit dem Spreedreieck ist an sich vielleicht keine große Bereicherung für dieses prominente Fadenkreuz aus Spree und Friedrichstraße, die darin ansässigen Geschäfte allerdings schon!

Schon zum Store-Opening war wirklich wahnsinnig was los. Am Besten Ihr schaut Euch einfach das nachfolgende Video an, um einen treffenden Eindruck davon zu gewinnen!

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Weekday verkauft zum Einen die hauseigenen Labels MTWTFSS und Cheap Monday. Zum Anderen findet man hier auch ausgewählte Vintageklamotten zu wirklich guten Preisen! Ich bin nach meinem ersten Besuch auch gleich mit einem neuen ärmellosen Shirt und einem neuen Lieblingsholzfällerhemd aus dem Laden gegangen. Mehr Fotos von der Eröffnung sowie dem Interieur des Stores findet Ihr u.a. auf lil.bit, les attitudes, les mads und modenews.zalando. Ich kann Euch allerdings jetzt schon versprechen, dass die satt gefüllten 2 Etagen einen Besuch auf alle Fälle lohnen. Preislich reiht sich Weekday irgendwo zwischen H&M und American Apparel ein, was also auch den Geldbeutel aufatmen lassen dürfte!

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Auf den Sommer! Cheers!



Die vielen Fahrradfahrer und Fußgänger in den Straßen von Mitte haben in diesen ersten Sommerwochen wieder die Oberhand gewonnen. Die Cafés wirken voller denn je, das Wort Krise längst in Vergessenheit geraten. Man schleckt Eis, aalt sich in der Julisonne, tritt in die Pedalen und trifft sich mit Freunden.

Die Berliner vergessen gerade wie arm sie doch sind und fühlen sich sexy wie nie. Sollen Sie! Gerade noch breiten sie nach der Arbeit eine Decke im Park aus und entpacken den Picknickkorb und bereits in wenigen Stunden treffen sie vielleicht im Sommerkino Kulturforum ein. Schnell das Rad abschließen, noch gemeinsam mit den Freunden einem traumhaften Sonnenuntergang hinter der Neuen Nationalgalerie beiwohnen und im Anschluss daran die 21.45 Uhr Vorstellung der Ulkkomödie Männer die auf Ziegen starren sehen. Und mal ganz ehrlich: Wer kann Ihnen das verübeln? Mitteschoen erhebt das Glas und stößt mit Euch auf einen filmreifen Sommer in unserer aller Lieblingsstadt an!

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Tourifotos ; )

Bilder von oben nach unten & links nach rechts:

1. Fliegt er davon, der Engel auf der Siegessäule? (Straße des 17. Junis) 2. Der Berliner Dom 3. Vordergrund: Ein paar Berliner genießen Sonne und Ruhe am Spreeufer; Hintergrund: Charité Unikrankenhaus, Campus Mitte 4. Blick von der Spree auf die Rückseite des Bundeskanzleramts 5. I heart Hauswand?! 6. Die Berlinische Galerie in der Nachmittagssonne 7. Das Regierungsviertel bei Nacht und im Vorbeifahren 8. Eine Spiegelung und schon findet sich der Bahnsteig in der Cola-Werbung wieder



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Vorsicht im Straßenverkehr!

Bei dieser Hitze kann sich die Sicht schon mal verschlechtern. Glückwunsch all denjenigen, die gestern Nacht oder heute Morgen in dieses irre Sommergewitter gekommen sind! Was gibt es schöneres in diesen “nach der Dusche ist vor der Dusche”-Zeiten?  Zeit für kurze Hosen, Tanktops, nackte Füße, Sonnenbrillen in allen Größen und Variationen, Handtuch und Badehose! -Denn was beschweren wir uns denn eigentlich noch? In Berlin ist herrlichstes Urlaubsgefühl eingekehrt und alles was wir noch tun müssen ist… uns drauf einlassen! Warum also den Grand Canyon besuchen, wenn man das Hitzeflimmern der Prärie ebenso gut auf der Friedrichstraße haben kann?!

Tipp: Viele Berliner Hotels haben fantastische Spas, in denen man sich wunderbar abkühlen und vom Großstadtstress erholen kann. Wer also keinen Urlaub bekommt oder gar keine Lust auf lange Flüge bzw. endlose Staus hat, der kann auch hier ein bisschen Ferien machen! Viele Weitere gute Tipps für mehr Urlaubsgefühl im Alltag findet Ihr außerdem HIER!

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Das systM erleben

“I like how you write it without e…” - A. Warhol

Constructed Styles à la Legoland zum Beispiel. Oder live Laptop-Konzerte (mit soundscapes und field recordings). Dann war da ein gewisser Matthieu Bourel, dessen Solo Show sich Power of Boredom nannte. Ein anderes mal handelte es sich um die Veröffentlichung eines Buches und die Vorführung des dazugehörigen Films unter dem großen Titel “The Pathetic Sympathy Seekers in touch with reality”. All das war uns sehr sympathisch. Als sich dann vor Ort herausstellte, dass es sich hier um einen richtig angenehmen Ort handelt, haben wir uns sofort hinter die Ohren geschrieben: “Nach der Vernissage am nächsten Freitag unbedingt noch auf einen Abstecher ins systM.”

gallery bar
torstrasse 68
10119 Berlin

opening hours
tuesday to saturday
14-22 and later

info@systm-berlin.com

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