Mitte Might Like: Kreayshawn
Monotoner Rap, schlingernde Beats, Kombinationen verlangsamter Dubstep und Drum ‘n’ Bass-Samples – it rings a bell. Wir alle erinnern uns zudem an Natassia Gail Zolots aka Kreayshawns übertriebenen Bling-bling Partylook im Musikvideo zu Gucci, Gucci. Allein in der ersten Woche nach dessen Veröffentlichung auf YouTube haben ca. drei Millionen diese Materialismus-kritische Komposition gesehen. Inzwischen sind es an die 34 Millionen und auch das Album Somethin ‘Bout Kreay ist endlich fertig:
Das ist viel Wirbel für einen frisch gebackenen Emporkömmling der Westküstenstadt San Francisco. Da braucht es ja nicht mehr viel Zutun, haben sich bestimmt auch die Herrschaften bei Columbia Records gedacht und die Dame im Juni letzten Jahres unter Vertrag genommen. Dem Major-Label entsprechend sieht die Single zu Gucci, Gucci auch ein bisschen nach LMFAO aus. Jedoch verbirgt sich hinter all dem auch ein Jahr nach dem großen Knall nicht nur ein guter Witz in authentischer Badass-Pose. Addiere Riot Girl mit etwas Swag und, voilà, da hast du die Kreayshawn.




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