Die Givebox – “Schenk-önomie!”

Da fehlte nur noch der Name. Die Givebox ist die Bewegung zu dem Phänomen, dass man seit einigen Jahren  beobachten konnte. Kleine “Geschenk-Altare” in den Strassen von Mitte oder Prenzelberg, wo Leute “Dinge” auf einer Fensterbank (auf Strassen-Niveau) liebevoll anrichteten, und mit einem “zu verschenken”-Schildchen versehen. Und ich meine nicht die Ars********, die illegale Sperrmüll-Halden eröffnen. Nein – Klamotten, Schuhe, Bücher, Nippes derart präsentiert, dass man sofort die Absicht des Absenders fühlt. Das ist lieb gemeint, das soll andere happy machen.

Auf der Facebook-Seite der Givebox steht kurz und knapp, was das soll: “Das Konzept fördert Nachhaltigkeit, schont Ressourcen, stärkt die Nachbarschaft, hilft anderen Menschen, befreit von Krempel und schafft ein neues Bewusstsein jenseits von klassischen Konsum und Besitz.”

Das ist mindestens ein “Like” wert. Wenn nicht sogar die Eröffnung und Moderation einer Givebox in eurer Hood? Auf der Wall der Givebox melden sich immer mehr Leute, die den Gedanken von nachhaltiger Brüder/Schwesterlichkeit unterstützen. Also – Give a little bit!

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Via Modabot