S.P.A.M.
Super-Penetranter-Alltäglicher-Müll
Automatisch generierte Phrasendrescherei die in gigalomanen Millionenschaften täglich auf uns einprasselt (von weltweit über 170 Millonen verschickten E-Mails pro Tag sind mit ca. 120 Millionen ca. 70% Spam Mails). So sollen Spam-Blocker umgangen werden. Die Spammer können anhand der abgelehnten Mails sehr einfach die Spreu vom Weizen trennen und herausfinden, welche Adressen tatsächlich existent sind. Immer wieder hört man in den Medien auch von E-Mail-Adressen-Weitergabe/Verkauf. So gab es beispielsweise vergangenes Jahr einen mittelgroßen Skandal, nachdem Kabel Deutschland Kundendaten an Call-Center und diese wiederum an Partnerfirmen weitergegeben hatten. Von Datenschutz keine Spur mehr.. Und schon hat man sie, die dem Empfänger unverlangt zugestellten mit ihrem häufig werbenden Inhalt (Quelle: Wikipedia).
Ein scheinbar nicht ganz auf den Kopf gefallener User kommentiert bei diesem YouTube-Video treffender Weise, “so…what the f**k are you trying to say? I got the message ..spam is somethimes funny, but i don’t see the point of the video (2 mins). is this a new way of spamming? publishing stupid videos?”
So muss man vielleicht auch zunehmend ein kritisches Auge auf sein eigenes Onlineverhlaten werfen – welche/wieviele Fotos muss ich tatsächlich in mein Social Network hochladen? Was bringen anderen meine ständigen Statusmitteilungen auf Facebook? Ist mein neues Video von der letzten Familienfeier tatsächlich von öffentlichem Interesse? Warum habe ich drei Blogs? Wer liest all die zehn Bulletins, die manch einer tagtäglich verschickt, um seine Party, das neue Video oder sonstige Aktivitäten zu bewerben?




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