Nachher ist es soweit, in der Bar25 wird die letzte Platte gespielt. Jetzt wirklich!
Gestern war die großartige Trauerfeier mit dem “Sadest Music in the World”-Contest (kennt ihr eigentlich den Knüller Film dazu, Isabella Rosselini als beinamputierte Bier Baronin?) Unbedingt ansehen!) Da heute Abend auch eine der letzten warmen Nächte anbrechen wird sehe ich keine Alternativen. Ab dafür!

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Alan! Alan! No that´s not Alan, that´s Steve. Steve! Ed, Help! Bob! Finde ich das nur lustig weil Montag ist? Ich krieg mich auf jeden Fall garnicht mehr ein.

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…und zwar im Lustgarten. Wenn uns das nicht gefällt. So ein schöner Ort mit so einem noch viel schöneren Namen ist doch genau richtig dafür, um Appetit zu machen. Welcher Art dieser auch sein mag. Auch wenn es mit dieser neuen Location ja eigentlich gar nicht mehr auf der Museumsinsel ansässig ist…. aber naja…

Denn trotzdem: Das MuseumsInselFestival macht Lust auf die Welt. Tänze, Theater, Kurse und Gesänge – so könnte man es evtl. kurz zusammenfassen. Ein Fest der Kulturen – ihrer Unterschiede wie auch Gemeinsamkeiten. Man durfte bereits bestaunen, wie sich das zukünftige Humboldt-Forum in Zukunft präsentieren wird. Sonntags gibt es Konzerte vor dem Bode-Museum. Ebenfalls mit diesem tollen Festival zu Ehren der Berliner Museen – das vielleicht schönste unter den Berliner Open Air Kinos – das Kulturforum am Potsdamer Platz und auch nicht zu vergessen – das in den Museen Dahlem. Wer sich all das und natürlich obendrein die faszinierenden Welten in den Räumlichkeiten auf der Museumsinsel nicht entgehen lassen will, hat in diesem Kontext noch Gelegenheit dazu bis einschließlich 4. Oktober. Die Zeit läuft also schon… haltet Euch ran! HIER nochmal das ganze Programm auf einen Blick.
text by Eugen Braeunig
image via bundestag.de
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Foto: © FLC / VG Bild-Kunst, Bonn 2009
Die Chronologie eines 60-jährigen Werkes zu präsentieren, ist eine Mammutaufgabe. Der Martin-Gropius-bau hat sich dieser jedoch gestellt und sie mit Bravour bewältigt. Le Corbusiers Kernidee der „Synthese der Künste“ kommt in der Ausstellung sehr schön heraus und zieht den Betrachter in sich und Le Corbusiers Kosmos. Paris, Berlin, der Austausch mit dem Bauhaus, öffentliche Architektur sowie das Gegenständliche und Private – eine Allround-Ausstellung über einen Allround-… Künstler!
text by Eugen Braeunig
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Das ist ein neuer Tarantino. EIN NEUER TARANTINO!! Oh mann, der einstige Videothekar (sagt man das so?!).. Man sehe sich nur mal die Darstellerliste an… Der absolute Hammer! Von Daniel Brühl über Til Schweiger und Diane Kruger bis hin zu Mélanie Laurent und sogar Brad Pitt. Was ist das denn bitteschön? International, unkonventionell und bedrohlich. Tarantino der sich zu letzt erst lange in Berlin aufgehalten hat, lässt mal wieder nach allen Regeln der Kunst die Sau raus. Er beherrscht sein Métier wie kein anderer und jetzt…. “Sag deinen Nazi-Eiern auf wiedersehen”-Jargon und.. Handlung! Eine Grauensgeschichte des Zweiten Weltkriegs trifft auf Schundroman, trifft auf Propaganda-Schwachsinn, trifft auf brutalste Action – und heraus kommt: des Meisters neuste Kreation. Ich bin für KINOZWANG. Und zwar für alle : )
text by Eugen Braeunig
image via Glourious Basterds
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http://www.vimeo.com/6223439
Als ich mich gerade Hier in den Tag einlache, stosse ich auf dieses hochanständige Stück. Nicht viel was man drüber sagen könnte, außer well done my friends. Die Leute von Neurosonic Audiomedical Labs. Inc. sind jetzt nicht meine Freunde, und man weiß auch noch nicht genau, was die verkaufen wollen, aber sie haben sich extrem viel Mühe gegeben unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen, das muss man sagen.
Via Magma
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Werwölfe, ok – hatten wir ein Weilchen nicht mehr, warum also nicht. Seit John Landis irgendwie ungewollt komischem An American Werewolf in London sind über 25 Jahre vergangen, seit dem Softporno Remake An Erotic Werewolf in London immerhin schon über 5 (Plot: “Misty and Ruby are a couple who run a lesbian bar in New Jersey when their lives change one night “……:-D), und das Genre sollte den Todesstoss durch Teen Wolf mittlerweile verwunden haben. Der Trailer zu The Wolfman sieht gut aus, Benicio Del Toro als Vieh und Sir Anthony Hopkins als mysteriöser Graf gehen auch in Ordnung. 2010 flitzt das Ding in Unterwäsche durchs Unterholz.
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Die Bilderträume-Plakate zieren unsere Innenstadt schon seit Wochen. Und natrülich sollte man da neugierig werden. Doch wir haben Zeit. Seit Juni und noch bis November sind die Werke aus der Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch noch in Berlins Neuer Nationalgalerie zu sehen. Was an den Litfaßsäulen vielversprechend aussieht, hat in diesem Fall nämlich tatsächlich so einiges zu bieten. Surrealismus und früher Abstrakter Expressionismus in Form von Werken Magrittes und Mirós, Salvador Dalís, Max Ernsts, Yves Tanguys und vieler anderer als Vertreter ersterer Strömung sowie mit Rothko, Pollock, Robert Motherwell, etc. für letztere. “Bilderträume” ist ein Traum von einer Ausstellung, die man auf keinen Fall verpassen sollte!
text by Eugen Braeunig
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Montag, der Tag nach dem Wochenende. Manche schlagen als über-gutgelaunter Clown im Büro auf, und sind dann spätestens Mittags am Ende. Andere kriechen als übelst-gelaunter Haufen deprimierter Knete durch die Hintertür rein und sagen keinen einzigen Ton, bis die Entgiftung irgendwann kurz vor Feierabend abgeschlossen ist. Bist Du ein Hotto oder ein Hobo?
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The Get Up Kids + Mikroboy Live

Heute wäre genau der richtige Zeitpunkt, um vielleicht noch gerade so Karten zu erhaschen. Am 25 werden sich nämlich zwei sehr geile, neue Acts alle Mühe geben, den Postbahnhof zu rocken, was das Zeug hält. HIER dürftet ihr auf alle Fälle noch Karten bekommen. Nur bloß nicht verpassen! Ist definitiv auch ein Experiment wert, falls der eine oder andere noch nicht von den jungen Burschen gehört hat. Während die Get Up Kids einige fantastisch-hymnische Indie-Rock Sing-Alongs liefern, sind aber vor allem Mikroboy einfach der Wahnsinn. Ich sage nur “Raus mit der schlechten Luft, rein mit der guten”… Gefühlvoll-harmonisch, ohne beliebig und langweilig zu sein. Deren Debütalbum ”Nennt es, wie ihr wollt” ist noch ganz frisch und dementsprechend unverbraucht ist der Sound der Band.
text by Eugen Braeunig
image taken from the Mikroboy video “Raus mit der schlechten Luft, rein mit der guten”
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